Heelys Schuhe mit Rad in der Sohle

10Aug

Heelys gehören zur Kategorie der Rollsneakers, bei denen dank einem Rad in der Sohle des Schuhs sowohl gehen, gleiten oder laufen möglich ist.  Die Heelys sehen aus wie Freizeitschuhe, haben aber im Fersenbereich der Schuhsohle ein Rad. Ein wechseln zwischen Sport- und Rollschuh ist bei den Heelys ohne großen Aufwand gewährleistet, da das Rad ganz einfach entfernt werden kann. Die breite Rolle im Fersenbereich, ist zur Hälfte in der Sohle eingearbeitet.
Der aus den USA stammende Freizeittrend bringt nicht nur Begeisterung, sondern ist auch problemlos in der Anwendung. Das Fahren auf Heelys ist schnell gelernt, man kann problemlos zwischen Gehen, Laufen oder Gleiten wechseln. Auch sind für gelernte Heely Nutzer, schwierige Drehungen und Sprünge mit den Heelys möglich. Außerdem gibt es zu den Heelys Schuhen optional auch Hartplastik-Innensohlen beim Hersteller zu erwerben, das ermöglicht auf Kanten und Geländern zu sliden. Fun, Spaß und viel Action steht bei diesen Schuhen mit Rädern an erster Stelle.
Viele Kinder sind in Deutschland bereits mit den Heelys unterwegs. Auch für Erwachsene breitet sich der Trend immer weiter zu Heelys aus, ob beim Shoppen oder bei einer Kneipentour. Besonders wichtig ist bei den Heelys, das man nebenbei auch was für seine Fitness tun kann, der Kalorienverbrauch wird erhöht, und Koordination und Balance werden trainiert. Ist durch ein schlechtes Gelände das rollen nicht möglich, kann man die Rollen einfach abnehmen. Die Heelys werden in unterschiedlichen Mustern in Sportgeschäften angeboten.

Für jede Jahreszeit die richtige Sportbekleidung

22Jul

Jeder, der gerne Sport treibt, kennt das Problem bei der Wahl der richtigen Kleidung. Sie muss in erster Linie bequem sein und darf bei der Bewegung nicht einengen – diesen Anspruch hat wohl jeder Sportler. Jogger und Biker haben zudem den Anspruch, dass die Sportbekleidung auch beim Zurücklegen von großen Distanzen nicht auf der Haut reibt und zu Irritationen führt. Aber sie darf auch nicht so weit geschnitten sein, dass sich der Wind darin fängt.

Kleidung, die direkt auf der Haut anliegt, sollte im Sommer nicht zu warm sein und muss vor allem den Schweiß nach außen transportieren, sonst kühlen der Körper – und somit auch die Muskulatur – aus und es kann zu Zerrungen oder anderen Verletzungen kommen.

Im Winter dagegen sollte die Sportbekleidung vor den kalten Außentemperaturen schützen und trotzdem noch die Feuchtigkeit des Körpers nach außen transportieren und den Sportler natürlich auch wieder nicht in seiner Bewegungsfreiheit einengen.

Sportbekleidung outdoor und indoor nutzen

Die Indoor-Sportler haben das Problem mit den schwankenden Temperaturen zwar nicht, aber auch sie benötigen Sportbekleidung, die zu ihren Ansprüchen passt. Hier spielen die Bewegungsfreiheit und der Feuchtigkeitstransport keine geringere Rolle, aber der modische Aspekt bekommt in den meisten Fällen eine höhere Priorität als bei Outdoor-Sportlern.

Bei einigen Sportarten gibt es zudem noch einen Dresscode. Beim Tennis zum Beispiel wird bei Turnieren und Wettkämpfen auf die richtige Kleidung geachtet und auch Mannschaftssportler treten zu Spielen immer in einheitlichen Trikots an.

Die Hersteller der Sportbranche haben all diese Bedürfnisse berücksichtigt und Textilien und Sportgeräte entwickelt, die bei den Sportlern keine Wünsche offen lassen.