Für jede Jahreszeit die richtige Sportbekleidung

22Jul

Jeder, der gerne Sport treibt, kennt das Problem bei der Wahl der richtigen Kleidung. Sie muss in erster Linie bequem sein und darf bei der Bewegung nicht einengen – diesen Anspruch hat wohl jeder Sportler. Jogger und Biker haben zudem den Anspruch, dass die Sportbekleidung auch beim Zurücklegen von großen Distanzen nicht auf der Haut reibt und zu Irritationen führt. Aber sie darf auch nicht so weit geschnitten sein, dass sich der Wind darin fängt.

Kleidung, die direkt auf der Haut anliegt, sollte im Sommer nicht zu warm sein und muss vor allem den Schweiß nach außen transportieren, sonst kühlen der Körper – und somit auch die Muskulatur – aus und es kann zu Zerrungen oder anderen Verletzungen kommen.

Im Winter dagegen sollte die Sportbekleidung vor den kalten Außentemperaturen schützen und trotzdem noch die Feuchtigkeit des Körpers nach außen transportieren und den Sportler natürlich auch wieder nicht in seiner Bewegungsfreiheit einengen.

Sportbekleidung outdoor und indoor nutzen

Die Indoor-Sportler haben das Problem mit den schwankenden Temperaturen zwar nicht, aber auch sie benötigen Sportbekleidung, die zu ihren Ansprüchen passt. Hier spielen die Bewegungsfreiheit und der Feuchtigkeitstransport keine geringere Rolle, aber der modische Aspekt bekommt in den meisten Fällen eine höhere Priorität als bei Outdoor-Sportlern.

Bei einigen Sportarten gibt es zudem noch einen Dresscode. Beim Tennis zum Beispiel wird bei Turnieren und Wettkämpfen auf die richtige Kleidung geachtet und auch Mannschaftssportler treten zu Spielen immer in einheitlichen Trikots an.

Die Hersteller der Sportbranche haben all diese Bedürfnisse berücksichtigt und Textilien und Sportgeräte entwickelt, die bei den Sportlern keine Wünsche offen lassen.

Naturkosmetik – ein gesunder Trend

14Jul

NaturkosmetikIn unserer immer schnelllebigeren Zeit kann man seit einiger Zeit einen erfreulichen Gegentrend wahrnehmen: Als Reaktion auf ungesunden Fast Food hat sich die Slow Food Bewegung gegründet, als Reaktion auf die fortschreitende Globalisierung mit ihren weltumspannenden gleichen Unternehmen, die den einzelnen Städten ihr Gesicht zu nehmen drohen, findet eine Rückbesinnung auf lokale Traditionen statt. Auf synthetisch und eventuell sogar mittels Tierversuchen hergestellte Kosmetika, die nicht nur die Haut, sondern auch die Umwelt belasten, hat die Naturkosmetik eine Antwort gefunden. All diesen Gegenreaktionen ist gemeinsam, dass man sich vom Prinzip „höher schneller weiter“ abwendet und nach mehr Nachhaltigkeit, ja: Ganzheitlichkeit sucht. Das Wissen um natürliche Helfer, sei es in der Küche, im Haushalt, für Gesundheit oder Schönheit, ist traditionell in jeder Kultur fest verankert und erlebt mithin eine Renaissance.

Vorreiter sind hier Traditionsunternehmen wie beispielsweise Dr. Hauschka oder die Schwäbisch Gmünder Weleda AG. 1921 als pharmazeutischer Laborbetrieb mit eigenem Heilpflanzengarten gegründet, gilt sie mittlerweile als führender Hersteller ganzheitlicher Körperpflege. Geleitet von antrhroposophischen Werten und der Idee der Nachhaltigkeit setzte man auch dann konsequent auf natürliche Kosmetik, als dies noch gar nicht „in“ war. Doch inzwischen entdecken immer mehr Menschen, wie gut ihnen Naturkosmetik tut – schließlich nehmen Unverträglichkeiten immer mehr zu.

Durch den Verzicht auf chemische Zusätze wie Silikone, synthetische Duft- und Farbstoffe, Paraffine und andere Produkte auf Mineralölbasis minimiert man das Risiko von Hautreizungen oder gar Allergien. Zudem können sich bei der Benutzung von Naturkosmetik keine schädlichen chemischen Stoffe, die die Haut durchdringen, im Körper anreichern. Pflanzliche Öle hingegen, die in der Naturkosmetik Verwendung finden, sind körperverwandte Fette, weshalb sie meistens ausgezeichnet vertragen werden. Und auch der kosmetische Effekt ist nicht ohne, denn Pflanzenöle sind in der Lage, selbst in untere Hautschichten einzudringen. Doch nicht nur Haut und Haar freuen sich über Naturkosmetik, sondern auch das Gewissen. Wenn anstelle von Paraffin Pflanzenöle wie etwa Sonnenblumen- oder Olivenöl verwendet werden, tut das der Umwelt in zweierlei Hinsicht gut: Immerhin sind Paraffine aus Erdöl gewonnene künstliche Stoffe, sodass man durch konsequenten Verzicht zum Schutz der ohnehin zur Neige gehenden Erdölvorräte beiträgt. Zum anderen fördert man ökologische Langwirtschaft, in diesem Falle den Ölbauern.

Naturkosmetik tut also nicht nur gut – sie tut auch Gutes.

6Jul

Skikleidung bzw. ein Skianzug wird nicht nur beim Skifahren getragen, sondern auch bei anderen Wintersportarten. Beispiele dafür sind Rodeln und Eislaufen.
Unterteilt wird die Skikleidung in zwei- und einteilige Skianzüge. Die zweiteiligen Anzüge bestehen aus einer Skijacke und einer Skihose. Die Skihose ist entweder eine normale Hose oder eine Latzhose. Einteilige Skianzüge werden auch Skioveralls genannt, sind allerdings seit den 80ern immer weniger beliebt geworden und werden heute im Regelfall nur noch von Kindern oder älteren Menschen getragen.
Ältere Skikleidung besteht aus einer wasserabweisenden Aussenschicht, z.B. aus Nylon, und ist darunter zwecks Kälteschutz bis zu einem Zentimeter dick wattiert. Die modernen Skianzüge sind weniger dick wattiert und nicht mehr mit Nylon, sondern mit modernen und “smarten” Stoffen beschichtet. Diese modernen Aussenschichten für Skikleidung sind gleichzeitig wasserfest und luftdurchlässig, was einen großen Vorteil gegenüber der alten Skianzüge darstellt. Einer dieser “smarten” Aussenschichtstoffen, der häufig Verwendung findet, ist Gore-tex. Erhältlich ist ein hochwertiger Skianzug, bestehend aus Jacke und Hose, etwa ab 600 Euro. Eine hochwertige Marke ist z.B. Jack Wolfskin. Wem dies zu teuer ist, sollte sich beispielsweise bei Mammut umschauen. Bei Mammut ist ein zweiteiliger Skianzug etwa ab 200 bis 300 Euro. Doch egal in welcher Preislage man sich umschaut, ein Preisvergleich kann sich immer lohnen. Am besten im Internet einen einfachen Preisvergleich durchführen, um Geld beim Kauf zu sparen.